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dritter Eintrag

Heute komme ich zum Thema Einkauf. Man kann nicht nur Energiesparen wenn man sich einen Wochen Plan macht, und für die ganze Woche einkauft. Weil man sich so die Fahrten zum Supermarkt spart wo man nur zwei Sachen kauft die man vergessen hat. Sondern man kann auch energiesparen in dem man Produkte aus der Region kauft und wenn die Produkte Saison haben. Und man kann auch mal schauen ob auf den weg zum Supermarkt vielleicht auch ein Hofladen liegt, wo man Produkte direkt vom Bauern kaufen kann. Oder man macht einfach mal einen Ausflug mit ganzen Familie zu einem Erlebnis Bauernhof so haben die Kinder spaß und man kann sehen wo die Produkte her kommen. So spart man nicht nur Benzin da man mit einem Ausflug auch noch sehr gute Produkte kaufen kann, sondern auch die Energie gespart die man investieren muss um die Frage zu beantworten was macht man mit den Kindern.

Bevor man Einkaufen fährt sollte man sich nicht nur überlegen was koche ich die ganze Woche, sondern auch habe ich die Möglichkeit Sachen wie Reis, Salz oder Nudeln einzulagern. Kann ich Produkte die man nicht Kühlen muss, in größeren mengen kaufen( nur wenn es sinn macht) und man kann dieses ja dann machen wenn solche Produkte im Angebot sind. Sondern auch was kann ich aus den Resten machen. Auch diese Frage werde ich in meinem Blog nach und nach beantworten. 

Hier ein Beispiel:

Wenn von dem Kürbisrisotto übrig habe was kann man daraus machen?

Kürbisreispralinen klingt gut und schmeckt man kann sie so essen oder als Beilage zum Fisch oder auch kurz gebratenem Fleisch.

Wie man die Pralinen macht:

250 g gekochtes Kürbisrisotto

1 Ei

1 MS Curry

20g Paniermehl

25g frische fein gehackte Petersilie

 

zum Panieren:

200g Mehl

3 Eier

200g Paniermehl

 

und Öl zum ausbacken

 

Das Risotto mit allen Zutaten gut durchmischen und kleine Bällchen formen. Das Öl in einen schmalen aber hohen Topf geben und erwärmen auf mittlerer Stufe. In der Zeit die Bällchen panieren. Erst im Mehl, dann im Ei und dann im Paniermehl. Das Öl ist dann heiß genug wenn man einen Holzkochlöffel oder Holzspieß rein hält und sich darum Bläschen auf steigen. Dann die Pralinen darin goldbraun ausbacken. Immer nur soviel ausbacken das alle schwimmen können und vor der letzten Pralinen den Herd ab schalten. Nach dem ausbacken auf einen Küchenkrepp abtropfen lassen und noch Salzen fertig.

1 Kommentar 3.8.14 22:21, kommentieren

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zweiter Eintrag

Nun zu der Frage mit dem Keller. Wie haben denn eure Großeltern den Keller genutzt? Als eine Art Abstellkammer wie er heute meist genutzt wird, oder als Vorratskammer mit Gläsern, allerlei Eingemachtem und haltbar gemachten Lebensmittel. Da Keller heute meistens nicht mehr Unter der Erde sind sollte man nicht einfach Nahrung im Keller lagern. Die Keller die als Vorratskammer genutzt wurden und werden haben eine Konstante Temperatur( so 4-9 C ) und sind dunkel.

Wenn man jetzt so einen Keller hat wie Hilft der mir beim Energiesparen? Ganz klar man macht Lebensmittel haltbar. Man kauft eine größere menge ein und weckt ein oder Friert ein. Weil 500g Gulasch braucht genauso lange wie 5 kg Gulasch. Gut es dauert länger bis die 5 Kg angebraten sind, aber beim erwärmen brauche ich keinen 1.5 - 2.5 Stunden sondern nur 20-30 Minuten.

Wie man Lebensmittel haltbar macht werde ich noch Erläutern.

Energiesparend Kochen bedeute leider auch etwas mehr Zeit für die Zubereitung von Speisen. Jeder hat schon mal etwas von restwärme nutzen gehört. Aber wer macht das schon, und wie macht Man das sinnvoll.

Hier ein Rezept für ein Kürbisrisotto: 

Rezept für 4 Personen

1 kleine Schalotte

1 Knoblauchzehe

160 g Risotto Reis

1/2 Hokkaidokürbis

1.5-2.5 l Brühe

60 g Butter

80 g Parmesan

200 ml trockener Weißwein 

Salz und Pfeffer

 

Zuerst mal die Schalotte und den Knoblauch schälen  und in feine Würfel schneiden. Die Würfel sollten halb so groß sein wie das Risotto Korn. Die Würfel auf einen Teller zwischen lagern. Man nimmt den Teller dann für sich selber zum Essen ohne ihn zu spülen und schon habe ich Wasser gespart :-).Als nächster   Schritt schneidet man den Kürbis in 1 cm große Würfel. Die Kerne vom Hokkaido kann man nicht essen aber die Schale. Das bedeutet man hat sich die Energie gespart ihn zu Schälen. So wenn man alles geschnitten hat kommt es auf ihren Herd an.

Zerankochfelder, Glaskeramik  und auch die aus der Mode geratenen Kochplatten haben auf den Feldern restwärme. Bei Induktionsherd gibt es ja " Keine restwärme" das Feld auf dem der Topf steht wird nur Warm durch die wärme die der Topf an die Platte ab gibt. Daher muss man bei Induktionsherd das Risotto einfach 4 Minuten länger die Herdplatte an lassen.

Also zurück zum kochen. Etwas Butter in den Topf geben und die Herdplatte einschalten auf höchste Stufe. Wenn die Butter anfängt zu zerlaufen die Schalotten und Knoblauch Würfel hin zu fügen. Alles mit einem Holzlöffel umrühren den Reis und den Kürbis da zu geben. So eine Minute alles anschwitzen bis der Reis glasig ist. Mit dem Weißwein ablöschen und unter rühren den Wein verkochen lassen.1.5 l Brühe auf gießen auf kochen lassen und auf die erste oder zweite Stufe stellen so das es leicht blödelt. Das ganze immer wider umrühren und nach 7 min die Herdplatte aus schalten. Den Topf aber darauf stehen lassen. Da man jetzt nicht mehr ständig rühren muss hat man zeit den Käse zu reiben. Man sollte ihn und wieder Brühe  dazu geben damit man die cremigkeit erreicht. So nach weiteren 10 Minuten ist das Risotto fertig und man schmeckt es ab und gibt den Käse und die Butter hinzu.

Jetzt kann man es sich schmecken lassen.  

 

 

 

 

31.7.14 23:20, kommentieren